Johannes Schätzl (SPD) kritisiert geplante IFG-Reform
7. Juli 2026 · 6 Min.
Das Informationsfreiheitsgesetz muss als fundamentales Jedermannsrecht bewahrt bleiben und darf nicht durch restriktive Koalitionsreformpläne beschnitten werden.
Zahlen & Fakten
2006
Jahr der Einführung des Informationsfreiheitsgesetzes in Deutschland
ca. 300.000
Anzahl der IFG-Anfragen, die seit Einführung gestellt wurden
über 100
Medien und zivilgesellschaftliche Organisationen, die gemeinsam einen offenen Brief gegen die geplante IFG-Reform unterschrieben haben
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• RechtKoalitionsvertrag (aktueller Koalitionsvertrag der Bundesregierung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
JJohannes SchätzlGAST
Digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag. Schätzl erhielt tausende Protestmails gegen die geplanten Einschränkungen des Informationsfreiheitsgesetzes und signalisiert, dass große Teile der SPD-Fraktion und Justizministerin Hubig dem Koalitionsbeschluss in der geplanten Form nicht zustimmen werden.
Alle Auftritte von Johannes Schätzl →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.