Der Regierungs-Haushaltsentwurf führt zu deutlich höheren Ausgaben und dem Aushöhlen von Rücklagen, während zugleich Verteidigungsausgaben stark steigen und Unsicherheit bei Steuern und Unternehmensentwicklung besteht.
Die Wirtschaftspresseschau fasst den vom Bundeskabinett verabschiedeten Haushaltsentwurf zusammen: Die Ausgaben wachsen auf mehr als 555 Milliarden Euro, dafür werden Rücklagen und Fonds angezapft, weil angekündigte Einsparungen und Mehreinnahmen ausbleiben. Parallel dazu steigt der Wehretat deutlich, geplante Änderungen bei der Besteuerung von Kryptowerten bleiben umstritten und könnten Investoren abschrecken. Zudem wird die Absatzkrise von Porsche mit umfangreichen Stellenstreichungen diskutiert.
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