Abnehmen hat langfristig positive Effekte auf die Gesundheit, auch wenn Menschen das verlorene Gewicht später teilweise zurückgewinnen.
Die Folge behandelt die Frage, ob Abnehmen sinnvoll ist, wenn der Jo-Jo-Effekt droht. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass auch temporärer Gewichtsverlust messbaren Nutzen für die Gesundheit bringt — etwa bessere Blutdruckwerte und reduziertes Diabetesrisiko. Im zweiten Teil geht es um Vorsorgeuntersuchungen und deren tatsächliche medizinische Notwendigkeit.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Ähnliche Folgen
Forschung aktuell – Deutschlandfunk · 30. Juli 2026
Hochverabeitete Lebensmittel: Ist die Verarbeitung doch nicht das Problem?
Die Nährstoffqualität einer Ernährung ist wichtiger für die Gesundheit als allein der Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln.
GESUND & FIT mit Mimi Lawrence · 29. Juli 2026
Gartenarbeit statt Fitnessstudio: 22 % geringeres Sterberisiko für Frauen ab 40 (Episode 308)
Gartenarbeit ist eine wirkungsvolle, alltagsnahe Form von Bewegung, die Stress reduziert, soziale und psychische Vorteile bietet und laut einer Langzeitstudie mit einem etwa 22 % geringeren Sterberisiko verbunden ist.
Hormongesteuert · 27. Juli 2026
#58 Das Geheimnis des Bauchfetts
Hohe FSH‑Spiegel in der Peri- und Postmenopause fördern die Bildung von viszeralem Bauchfett; zugleich gibt es neue Therapieansätze wie FSH‑Rezeptor‑Blocker und hormonfreie Neurokinin‑Antagonisten (z. B. Elinzanetant) als Alternativen zu klassischen Hormontherapien.
Diabetes on Air · 31. Juli 2026
Früherkennung Typ-1-Diabetes: Nibras Naami, Mehrsad Klemm & Ralph Ziegler im Gespräch
Früherkennung von Typ‑1‑Diabetes kann diabetische Ketoazidose vermeiden, Familien besser vorbereiten und langfristig gesundheitliche Folgen abmildern.
Quarks Daily · 29. Juli 2026
Screentime - Ist wirklich der Bildschirm das Problem?
Bildschirmzeit an sich ist nicht automatisch schädlich; Wirkung hängt stark vom Kontext (Arbeit vs. Freizeit), der Nutzung (aktiv vs. passiv) und körperlichen Begleitfaktoren wie Sitzzeit ab.