
Sander Tordoi warnt, dass Chinas massive Subventionen, Überkapazitäten und Exportoffensive Deutschland ins Epizentrum eines "China‑Schock 2.0" stellen und Hunderttausende Industriearbeitsplätze sowie strategische Produktionskapazitäten gefährden könnten.
Im Gespräch mit Paul Ronzheimer erklärt Sander Tordoi, warum der neue China‑Schock anders ist als der erste: Er trifft Deutschlands Kernbranchen (Auto, Maschinenbau, Chemie) direkt. Ursachen seien schwache Binnennachfrage, hohe staatliche Subventionen und eine unterbewertete Währung. Tordoi schildert die ökonomischen Risiken für Arbeitsplätze und Sicherheit und skizziert mögliche europäische Gegenmaßnahmen wie Ausgleichszölle, Buy‑European‑Regeln und Subventionen für Lieferketten.
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SSander TordoiGAST
Chefökonom der Denkfabrik Center for European Reform und Co‑Autor des Papiers "China‑Schock 2.0"; erläutert im Podcast ökonomische Ursachen, Folgen und politische Gegenmaßnahmen gegenüber Chinas Industriepolitik.
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