
Deutschland steht im Zentrum eines zweiten wirtschaftlichen China-Schocks durch massive chinesische Überkapazitäten und Subventionen, die deutsche Kernbranchen wie Autos und Maschinenbau existenziell bedrohen.
Zahlen & Fakten
1–3 Millionen
Arbeitsplätze, die die USA im China-Schock 1.0 in den 2000ern verloren, vor allem in Bundesländern wie Ohio und Pennsylvania
800 Milliarden Dollar pro Jahr
Industriesubventionen, die Chinas Staat (inklusive Untermarktbedingungen und Kredite) in eigene Firmen pumpt
30 Prozent
Geschätzte Unterbewertung der chinesischen Währung (Renminbi) nach Einschätzung des Bundeskanzlers
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudiePapier „China-Schock 2.0: Die Kosten der deutschen Selbstgefälligkeit" von Sander Tordoir und Brad Setzer
• ArtikelSüddeutsche Zeitung Artikel über Bundeskanzler Merz und das Tordoir-Setzer-Papier
• StudieOECD-Forschung zur Rolle von Subventionen in Chinas Marktanteilsgewinnen
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSander TordoirGAST
Chefökonom der Denkfabrik Center for European Reform (CER). Niederländischer Ökonom und Co-Autor des einflussreichen Papiers „China-Schock 2.0: Die Kosten der deutschen Selbstgefälligkeit" zusammen mit Brad Setzer. Spezialist für makroökonomische Ungleichgewichte und Chinas Handelsstrategie.
Alle Auftritte von Sander Tordoir →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.