Die beschlossene BAföG‑Novelle verbessert Wohn‑ und Bedarfssätze, doch Expert:innen wie Ulrich Müller halten sie für unzureichend, weil sie die strukturellen Probleme der Studienfinanzierung nicht löst.
Die Folge analysiert, wie Studierende ihr Studium finanzieren — mit Blick auf Mieten, BAföG, Stipendien und Kredite. Lina Seitzel erläutert die politischen Schritte der Koalition (u. a. Anhebung der Wohnkostenpauschale und stufenweise Erhöhung der Bedarfssätze). Ulrich Müller und Stefan Grob kritisieren, dass die Reform zu klein ausfällt und das System modernisiert werden müsse. Beispiele von Studierenden und dem Deutschlandstipendium zeigen, wo es konkret Entlastung gibt und wo Lücken bleiben.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
LLina SeitzelGAST
Lina Seitzel ist Bildungspolitikerin der SPD und war am Beschluss der Bundesregierung zur BAföG‑Novelle im Sommer 2026 beteiligt; sie erläutert die geplanten Änderungen (Wohnkostenerhöhung, Bedarfssätze, Digitalisierung).
Alle Auftritte von Lina Seitzel →UUlrich MüllerGAST
Ulrich Müller arbeitet am Zentrum für Hochschulentwicklung (CHE) und beschäftigt sich mit Instrumenten der Studienfinanzierung. In der Folge kritisiert er, das BAföG sei nicht mehr zeitgemäß und erreiche nur einen kleinen Teil der Studierenden.
Alle Auftritte von Ulrich Müller →SStefan GrobGAST
Stefan Grob ist Vertreter des Deutschen Studierendenwerks. Er erklärt in der Folge die zentrale Änderungen der 30. BAföG‑Novelle, bewertet die Erhöhungen von Grundbedarf und Wohnkostenpauschale und weist auf problematische Detailregelungen hin, etwa für bei Eltern Wohnende und ältere Studierende.
Alle Auftritte von Stefan Grob →BBeate HöltgenGAST
Beate Höltgen betreut das Deutschlandstipendium an der Hochschule Mainz. Sie erklärt Auswahlkriterien (Noten, Engagement, Lebenssituation) und das Verfahren zur Vergabe und Verlängerung an der Hochschule.
Alle Auftritte von Beate Höltgen →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.