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Krebsnachsorge – Rückfälle vermeiden, Lebensqualität verbessern

17. Juli 2026 · 28 Min.

Eine systematische, patientenzentrierte Nachsorge mit individuellen Survivorship‑Programmen, Bewegung und psychosozialer Betreuung verbessert die Lebensqualität von Krebsüberlebenden und kann Rückfälle reduzieren.

Die Folge beleuchtet, dass immer mehr Menschen Krebs überleben, aber viele unter langanhaltenden körperlichen und psychischen Folgen leiden. Es fehlt häufig an einer vernetzten, umfassenden Nachsorge; spezialisierte Survivorship‑Programme wie an der Charité zeigen jedoch messbare Verbesserungen. Bewegung wirkt gegen Fatigue, unterstützt den Stoffwechsel und kann Rezidive senken. Abschließend fordern Betroffene, Fachleute und Forschende eine breitere, finanzierte Versorgung.

Zahlen & Fakten

51 %

Anteil der Patientinnen in der Interventionsgruppe mit klinisch verbesserter Lebensqualität nach einem Jahr

80 % vs. 73 %

Fünfjahresüberlebensraten in einer kanadischen Studie: mit strukturiertem Bewegungsprogramm 80 %, ohne Programm 73 %

1.800

Anzahl der Frauen, die Hannah Wopen nach einer gynäkologischen Krebserkrankung befragt hat

Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigen

4 von 5

Anteil krebskranker Kinder, die heute geheilt werden können

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Bedarf an ganzheitlicher Krebsnachsorge und Langzeitfolgen · ab 00:04
Survivorship‑Programme: Praxisbeispiel Charité und Studienergebnis · ab 05:52
Selbstmanagement, Bewegung und Ausblick auf Versorgungsausbau · ab 17:53

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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