Psychische Gewalt ist weit verbreitet, hinterlässt tiefgehende psychische und biologische Spuren und erfordert mehr Prävention, niedrigschwellige Hilfsangebote und gesellschaftliches Hinschauen.
Die Folge zeigt, wie psychische Gewalt in Paarbeziehungen und Familien wirkt: Sie kann kontrollierend, demütigend und wiederholend auftreten und bleibt oft unentdeckt. Forschende berichten von messbaren biologischen Effekten bereits im Kindesalter, die das Krankheitsrisiko erhöhen können. Prävention, Elternbildung und frühzeitige Hilfe für Betroffene werden als zentrale Schutzfaktoren betont. Ebenso wichtig sind Selbsthilfe, Therapie und gesellschaftliche Sensibilisierung.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Psychische Gewalt in Paarbeziehungen · ab 00:07
Emotionale Gewalt in Familien und Erziehung · ab 07:13
Biologische Folgen, Forschung und Schutzfaktoren · ab 13:48
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