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Hirnforschung: Wie Erkrankungen das Gehirnalter beeinflussen

22. Juli 2026 · 5 Min.

Eine neue Brain‑Age-Gehirnuhr auf Basis von Hirnscans zeigt, dass Erkrankungen wie Alzheimer, schwere Alkoholabhängigkeit, Schizophrenie und Depressionen mit einem beschleunigten Gehirnalter einhergehen, während ADHS und Autismus keine solche Beschleunigung zeigen.

Eine aktuelle chinesische Studie entwickelte mit maschinellem Lernen eine Gehirnuhr, die das biologische Alter des Gehirns anhand von strukturellen Hirnscans abschätzt. Grundlage waren über 43.000 Scans, der Großteil aus der UK Biobank; dadurch arbeitet das Modell relativ präzise. Die Analyse zeigt beschleunigte Gehirnalter bei Alzheimer, Sucht, Schizophrenie und Depression, wobei verschiedene Krankheiten unterschiedliche Hirnregionen betreffen. Für ADHS und Autismus fanden die Forschenden keine beschleunigte Alterung. Mögliche diagnostische Anwendungen werden diskutiert, benötigen aber größere Validierungen; Lifestyle-Scans zur Belustigung werden kritisch gesehen.

Zahlen & Fakten

über 43.000

Anzahl der Hirnscans, auf denen die in der Folge besprochene Brain‑Age‑Analyse basiert

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Vorstellung der Studie und Idee der Gehirnuhr · ab 00:33
Datenbasis und Genauigkeit der Gehirnuhr · ab 02:07
Krankheiten mit beschleunigtem Gehirnalter · ab 02:48
Regionale Unterschiede der Alterung im Gehirn · ab 03:14
Kein beschleunigtes Gehirnalter bei ADHS und Autismus · ab 03:36
Mögliche Anwendungen und Limitationen · ab 03:55

Quellen

StudieUK Biobank (Datenquelle für viele der verwendeten Gehirnscans)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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