
Wie wir unser Gehirn vor Überlastung schützen können
21. Juli 2026 · 17 Min.
Unser Gehirn verbraucht 20 Prozent unserer Energie, kann aber kaum Reserven speichern – deshalb ist mentale Erschöpfung ein biologisches Problem, das nicht mit mehr Disziplin gelöst werden kann.
Zahlen & Fakten
20 Prozent
Anteil der Gesamtkörperenergie, den das Gehirn verbraucht, obwohl es nur 2% des Körpergewichts ausmacht
50 Prozent
Verlangsamung von Reaktionen in kognitiven Tests nach Schlafentzug
71 Prozent
Unterdrückung der Melatonin-Produktion durch blauangereichertes Licht von Laptops und Screens
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudien zu Blutzuckermessgeräten im Alltag und kognitiven Leistungen
• StudieAlzheimer-Forschung zu Amyloid-Beta und Tau-Proteinen
• StudieStudie zur Unterdrückung von Melatonin durch blauangereichertes Licht
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAntonia BeckermannHOST
Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts-Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen' bei WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und leitet zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Themen über. Ihr redaktionelles Augenmerk liegt auf Alltagswissen und verständlicher Vermittlung komplexer Phänomene.
Alle Auftritte von Antonia Beckermann →TTeresa CramerGAST
Neurowissenschaftlerin, die an der Harvard University geforscht hat und am MIT in Boston die Mechanismen von Lern- und Anpassungsfähigkeit im Gehirn untersucht. Sie ist Co-Gründerin des Schweizer Neuronutrition Startups Food for Labs und spezialisiert sich auf die biologischen Grundlagen von mentaler Erschöpfung und Gehirngesundheit.
Alle Auftritte von Teresa Cramer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.