André Hatting bewertet den Lyrikband "Poller, Idyllen" als irritierend, originell und als kritische Auseinandersetzung mit modernen Vorstellungen von Idylle.
André Hatting beschreibt die Gedichte des Bandes als Anti-Idyllen, die bestehende Idylle-Vorstellungen – etwa aus sozialen Medien oder der Konsumwelt – hinterfragen. Ergänzt wird das Gedichtmaterial von einem längeren Prosatext (2009), der eher als humusartige Grundlage denn als direkter Kommentar dient. Formale Experimente wie veränderte Rhythmusschemata, absichtlich irritierende Druckelemente und spielerisches Gendern prägen den Band. Hatting fühlt sich teilweise ratlos, zugleich amüsiert, und hebt Humor sowie Vielfalt als Stärken hervor.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAndré HattingGAST
André Hatting (Deutschlandfunk Kultur, Lesart) ist der in der Folge zu Wort kommende Rezensent; er hat den Lyrikband gelesen, bespricht dessen Themen, Formexperimente und Wirkung und gibt eine persönliche Bewertung ab.
Alle Auftritte von André Hatting →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.