Buchkritik: "Wo Zeit stehen bleibt" von Sinthujan Varatharajah
19. August 2026 · 5 Min.
Franz Porhelms stellt das Buch 'Wo Zeit stehen bleibt' vor und macht deutlich, dass moderner Tourismus eng mit kolonialer Gewalt, Ausbeutung und ungleichen Bewegungsfreiheiten verbunden ist.
In der kurzen Buchkritik erklärt Franz Porhelms die zentrale These des vorgestellten Essays: Tourismus ist historisch und politisch vom europäischen Kolonialismus geprägt. An Beispielen wie Bali und der Exportierung der Strandvorstellung zeigt er, wie Landschaften, Zugangsrechte und Sehweisen künstlich geformt wurden. Porhelms beschreibt zudem die Erzählweise des Werks und die persönlichen Familienbezüge des Autors, die das Thema emotional verankern.
Zahlen & Fakten
26 €
Verkaufspreis des Buches
1906, 1908
Jahreszahlen der gewaltsamen Eroberungen/Massaker auf Bali durch die Niederlande
416
Seitenzahl des vorgestellten Buches 'Wo Zeit stehen bleibt'
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchWo Zeit stehen bleibt von Sintujan Varataraja (erschienen bei Hansa, 416 Seiten)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
FFranz PorhelmsGAST
Franz Porhelms, als Literaturkritiker in der Sendung vorgestellt, analysiert das Buch 'Wo Zeit stehen bleibt'. Er erläutert die kolonialen Zusammenhänge des modernen Tourismus, bringt historische Beispiele (u. a. Bali) und verknüpft das Thema mit familiären Fluchterfahrungen des Autors.
Alle Auftritte von Franz Porhelms →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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