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Warum macht Hitze hässig?

7. Juli 2026 · 17 Min.

Hitze erhöht Stress und Reizbarkeit, reduziert Leistungsfähigkeit und kann bei Extremfällen körperlich gefährlich werden.

In der Folge erklärt die Umweltmedizinerin, wie Hitze mentale Reizbarkeit und Aggressivität fördert, weil sie Körper und Psyche belastet und Leistungsfähigkeit einschränkt. Zugleich beschreibt sie die physiologischen Ausgleichsmechanismen (Gefäßerweiterung, Schwitzen) und wie diese bei Vorerkrankungen versagen können. Abschliessend diskutiert die Sendung gesellschaftliche Folgen — von Produktivitätsverlusten bis zu mehr Gewalt — und präventive Massnahmen wie Kühlräume, Kühlkleidung und Flüssigkeitszufuhr.

Zahlen & Fakten

36,5–37 °C

Normale Körperkerntemperatur, die stabil gehalten werden muss.

21–23 °C

Außentemperaturbereich, bei dem das Gehirn am besten funktionert und effektives Arbeiten möglich ist.

42 °C

Kritische Körperkerntemperatur, ab der Prozesse rasch in Multiorganversagen übergehen können.

Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigen

100

Beispielhafte Zahl: Verglichen wird die übliche Anzahl beantworteter E‑Mails pro Stunde (als Illustration für Hitze-induzierte Ineffektivität).

31–36 °C

Prognostizierter Bereich der Außentemperaturen für die kommenden Tage.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Hitze als Auslöser von Gereiztheit und Leistungsabfall · ab 00:09
Wie Hitze im Körper wirkt — Mechanismen und Gefahren · ab 07:24
Gesellschaftliche Folgen und Prävention · ab 13:51

Quellen

StudieGutachten 'Umwelt prägt Sicherheit' des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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