Matthias Kempf plädiert dafür, dass HR mutiger und geschäftsorientierter auftreten muss: als konstruktiver, unbequemer 'Stein im Schuh', der Haltung zeigt, Business-Sprache spricht und daten- sowie KI-Kompetenzen entwickelt.
In dem Gespräch mit Katharina skizziert Matthias Kempf, warum HR häufig zu sehr in der Verwalterrolle verharrt und stattdessen proaktiv gestalten sollte. Er berichtet aus seiner Zeit beim Aufbau von HR bei Knauf, erklärt, wie Purpose- und Identitätsarbeit Wirkung entfalten und warum Vorstandssupport entscheidend ist. Zudem diskutiert er die Rolle von Daten, KI und neuen Skills für die Zukunft der HR-Funktion.
Zahlen & Fakten
20%
Rabattangebot im Werbepartner‑Hinweis (z. B. HRWEEKLY20: 20% Rabatt auf Lizenzkosten im ersten Abrechnungsjahr)
50%
Behaupteter Einsparwert in einem Sponsor‑Pitch: bis zu 50% Arbeitgeberkostenersparnis gegenüber einer regulären Gehaltserhöhung bei individuellem Benefit‑Budget
45.000
Anzahl der Mitarbeitenden bei dem Marktführer, in dem Kempf HR aufgebaut hat (Knauf: rund 45.000 Mitarbeitende)
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
5.000
Ungefähre Mitgliederzahl des BPM (Bundesverband der Personalmanager), wie von Kempf genannt
1 Tag
Verweis auf eine oft zitierte Studie/Aussage, dass HR/Führungskräfte im Schnitt nur einen Tag Weiterbildung pro Jahr machen
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMatthias KempfGAST
Matthias Kempf ist CPO und Präsident des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) und bringt Führungserfahrung aus Konzernen wie Knauf und Adidas ein. Im Gespräch erläutert er seine Erfahrungen beim Aufbau von HR‑Strukturen, Purpose‑Arbeit sowie seine Sicht auf Haltung, Datenkompetenz und die sich wandelnde Rolle von HR.
Alle Auftritte von Matthias Kempf →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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