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Neurotraining Teil 1: Wie Atmung & Zunge dein Nervensystem steuern

28. August 2026 · 50 Min.

Luise Walther zeigt, wie Atmung und die richtige Zungenposition das autonome Nervensystem steuern und so Stress, Schmerzen, Schlaf und körperliche Leistung direkt beeinflussen können.

In dieser Folge spricht Joël Kaczmarek mit Luise Walther über neurozentriertes Training: den Fokus aufs Gehirn als Steuerungszentrale für Schmerz und Performance. Luise erklärt, warum Nasenatmung günstiger ist, wie Ein- und Ausatmung gezielt Fokus oder Entspannung bringen und welche Rolle die Zunge für Haltung, Kiefer, Atmung und Kraftübertragung spielt. Es gibt viele praktische Übungen zum Mitmachen, etwa Leiteratmung und Atmen gegen ein Widerstandsband.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Was ist neurozentriertes Training und warum ist das Gehirn der Regler?: Das Gehirn als Chef: Neurozentriertes Training stärkt Selbstwirksamkeit und ergänzt medizinische Betreuung zur Schmerz- und Leistungsreduktion.
Atmung als Fernbedienung fürs Nervensystem: Nasenatmung, Ein- vs. Ausatmung und Übungen: Nasenatmung, Ein- vs. Ausatmung steuern Erregung/Entspannung; praktische Übungen wie Leiteratmung und Bandtraining werden gezeigt.
Die unterschätzte Zunge: Position, Effekte auf Haltung, Schlaf und Leistung: Zungenposition beeinflusst Atmung, Nacken- und Kieferspannung sowie Stabilität; einfache Übungen verhelfen zur besseren Haltung und Leistung.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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