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Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #302 - Was kostet Social Media für Industrieunternehmen? Werkstudent, Inhouse, SEO und Messe im Vergleich

30. Juli 2026 · 33 Min.

Die Frage ‚Was kostet Social Media?‘ ist falsch – entscheidend sind die Vollkosten (Personal, Einarbeitung, Werbebudget, Opportunitätskosten) und die Rendite; richtig eingesetzt kann Social Media für B2B‑Industriekunden ein Vielfaches der Investition zurückbringen.

Robert Kirs erläutert, dass bei der Bewertung von Social Media nicht nur der Rechnungsbetrag zählt, sondern Vollkosten wie Arbeitszeit, Geschäftsführerzeit, Software, Einarbeitung und Ausfallrisiko. Er vergleicht Werkstudent/Minijob, Inhouse‑Mitarbeiter, Freelancer, Messe/Außendienst sowie SEO/Google Ads und bewertet deren Kosten‑Nutzen. Kirs empfiehlt, klassische Budgets (z. B. Messe oder Vertriebsmitarbeiter) testweise in Social Media zu investieren und misst den Erfolg an Anfragen und Aufträgen — viele Kunden sehen 15–30‑fachen ROI.

Zahlen & Fakten

50.000–60.000 €

Jahresbruttogehalt eines Social‑Media‑Managers, das im Podcast als realistische Inhouse‑Kosten genannt wird.

23 %

Geschätzter zusätzlicher Arbeitgeberanteil (Lohnnebenkosten) auf das Bruttogehalt.

10.000–40.000 €

Typische Gesamtkosten für einen Messeauftritt (Stand, Personal, Reise, Material).

Weitere 5 Zahlen & Fakten anzeigen

1.000 € pro Monat

Szenario A: Budget für ein sehr günstiges Social‑Media‑Angebot (12.000 € pro Jahr) mit vermutlich null Rendite.

5.000 € pro Monat (60.000 € p.a.)

Szenario B: Höheres Budget mit stark höherer erzielter Auftragsvolumina (z. B. 300.000–500.000 € zusätzlicher Umsatz pro Jahr).

100.000 €

Ungefähre Jahreskosten für einen Außendienstmitarbeiter inklusive Dienstwagen, Spesen und Arbeitgeberanteilen.

15–30-fach

Typische Kapitalrendite (ROI), die Social Media Schwaben bei Kunden erzielt.

150

Geschätzte monatliche Suchanfragen für ein Nischenkeyword ('Lohndreherei') in Deutschland, als Beispiel für geringe SEO‑Nachfrage.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Warum die Frage ‚Was kostet Social Media?‘ oft falsch gestellt ist · ab 00:00: Argumentation, warum Vollkosten und Rendite wichtiger sind als einzelne Rechnungsbeträge bei Social‑Media‑Investitionen.
Analyse: Vor‑ und Nachteile verschiedener Ansätze (Werkstudent, Inhouse, Freelancer, Messe, Außendienst, SEO/Ads) · ab 04:40: Detaillierte Gegenüberstellung der Kosten, Risiken und typischen Ergebnisse gängiger Marketing‑ und Vertriebswege.
Fazit & Empfehlung: Vollkosten betrachten, testen und auf Rendite optimieren · ab 29:38: Konkrete Handlungsempfehlung: Budget vergleichen, testen, Rendite messen; Agentur‑Full‑Service als skalierbare Alternative.

Wer spricht

R
Robert KirsHOST

Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH und Host des Podcasts; ehemaliger Ingenieur mit langjähriger Praxiserfahrung in der Industrie sowie einem MBA in Digital Marketing & Sales (Hochschule Nürtingen). Kirs berät technische und produzierende Mittelstandsunternehmen zur systematischen digitalen Kunden‑ und Mitarbeitergewinnung, erläutert ROI‑Berechnungen und operative Umsetzungsdetails und führt regelmäßig Strategiegespräche für B2B‑Kundengewinnung durch.

Alle Auftritte von Robert Kirs
A
Arnes KafkaHOST

Co‑Host der Sendung und regelmäßiger Mitgestalter; Kafka bringt Praxiswissen zu B2B‑Marketing und Vertriebsprozessen ein, diskutiert Best‑Practices zur Positionierung, Content‑Strategie und Lead‑Übergabe an Vertriebsteams und unterstützt die Analyse von Kosten‑Nutzen‑Fragestellungen für mittelständische Produktionsunternehmen.

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