
„It Will Be Dirty Until 2030“ – Worst-Case-Szenario für die Bau- und Immobilienbranche bis 2030
3. Juli 2026 · 8 Min.
Deutschland droht bis 2030 als Immobilienstandort strukturell zu schrumpfen, wenn es nicht gelingt, die Investitionen zu erhöhen, die Regulierung zu pragmatisieren und technologische Innovationen zu beschleunigen.
Der Podcast skizziert ein bewusstes Worst-Case-Szenario für die deutsche Bau- und Immobilienwirtschaft bis 2030 unter dem Begriff „It Will Be Dirty Until 2030". Der Host warnt vor strukturellen Problemen wie sinkenden Investitionen, wachsendem Sanierungsstau, Fachkräftemangel und Überregulierung, die zum Verschwinden des Mittelstands, zur Oligopolbildung, zum Rückzug internationaler Investoren und zum Verlust der Bau- und Immobilienwirtschaft als Wirtschaftsmotor führen könnten. Gleichzeitig werden kleine Chancen durch KI-Produktivitätssprünge, regulatorischen Pragmatismus und einen technologieorientierten Nachwuchs identifiziert.
Zahlen & Fakten
200.000 Einheiten
Kritische Schwelle für jährliche Wohnungsfertigstellungen – bleibt die Fertigstellung darunter, verschärft sich die Wohnungskrise bis 2030 dramatisch
2026–2030
Zeitraum, in dem im Worst-Case-Szenario eine verlorene Studierendenkohorte der Immobilienwirtschaft entsteht und wirtschaftliche Immobilienjobs massiv abgebaut werden
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRuth Maria ThomasHOST
Host des Podcasts 'Immo Insider – Behind the Immobilienwirtschaft'. Thematisiert in dieser Folge den Arbeitsmarkt für Masterabsolventen der Bau- und Immobilienwirtschaft, analysiert aktuelle Markttrends und gibt Orientierung zu Chancen und Herausforderungen im Sektor.
Alle Auftritte von Ruth Maria Thomas →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.