
Ton Steine Steuern: Mieten MÜSSEN steigen! Warum sinkende Mieten unser System zerstören würden | Podcast
7. Juli 2026 · 10 Min.
Mieterhöhungen sind wirtschaftlich notwendig, um real Kaufkraft zu erhalten und die steigenden Kosten für Instandhaltung und Energieeffizienz zu finanzieren – "höher" bedeutet nicht automatisch "teurer".
Christoph Strehl von Ton Steine Steuern argumentiert, dass Mieterhöhungen zwingend notwendig sind, um den realen Wertverlust durch Inflation auszugleichen und steigende Betriebskosten zu tragen. Er kritisiert scharf die öffentliche Debatte, die ignoriert, dass der Staat durch Grundsteuer und Grunderwerbsteuer deutlich mehr an Immobilien verdient als Vermieter. Er plädiert für ein ausgewogeneres Verständnis: Mieterhöhungen müssen nicht zwangsläufig teurer Wohnen bedeuten, wenn das Wohnungsangebot ausreichend ist und die Politik die Verantwortung für ihre eigenen Belastungen übernimmt.
Zahlen & Fakten
14 %
Kumulierte Inflation über drei bis vier Jahre nach der Ukraine-Krise, die Strehl als Begründung für die Mieterhöhung anführt
11 %
Mieterhöhung, die Strehl seiner Mietpartei nach 14 Prozent Inflation vorgeschlagen hat, um real weniger zu verlieren
42 %
Anteil des Einkommens, den Mieter in Bremen laut einem Kollegen für Wohnen ausgeben müssen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
CChristoph StrehlHOST
Podcast-Host und Immobilienexperte des Formats 'Ton Steine Steuern'. Spezialist für Immobiliensteuern, Abschreibungen und Immobilieninvestitionen im deutschen Markt. Selbst Vermögensbesitzer mit praktischer Erfahrung im Mietgeschäft. Betreibt die Website steine-und-steuern.de und kritisiert aus einer wirtschaftspragmatischen Perspektive die Überregulierung des Immobilienmarkts durch deutsche Politik.
Alle Auftritte von Christoph Strehl →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.