Recruiting bei der Fraunhofer‑Gesellschaft ist einerseits hochdezentral und komplex, andererseits soll es durch strategische Standardisierung, ein zentrales Employer Branding und verantwortlichen KI‑Einsatz professioneller und effizienter werden.
Die Folge beleuchtet, wie die Fraunhofer‑Gesellschaft mit 74 Instituten und über 30.000 Mitarbeitenden Recruiting und Personalmarketing organisiert. Zentrale Aufgaben sind die Vereinheitlichung dezentraler Prozesse, der Ausbau einer starken Employer Brand („Veränderung startet mit uns“) und der sensible Einsatz von KI unter Beachtung von Datenschutz und Bias‑Risiken. Konkrete Ziele sind kürzere Durchlaufzeiten, stärkeres Community‑Management zwischen Instituten und eine definierte AI‑Strategie bis Jahresende.
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Wer spricht
SSven HörthGAST
Abteilungsleiter Recruiting und Personalmarketing bei der Fraunhofer‑Gesellschaft; verantwortlich für strategisches Recruiting und Employer Branding für eine Organisation mit 74 Instituten und über 30.000 Mitarbeitenden; berichtet über Standardisierungs‑, Technologie‑ und KI‑Vorhaben sowie Employer‑Brand‑Entwicklung.
Alle Auftritte von Sven Hörth →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
